Oberlidkorrektur

Durch Alterungsprozesse kommt es im Lidbereich häufig zu deutlicher Erschlaffung der Bindehaut.

Der häufigste Grund für Lidoperationen sind die „Schlupflider“ (Dermatochalase). Grund dafür ist nicht nur das Gefühl „alt“ auszusehen, sondern deutliche Gesichtsfeldeinschränkungen. Diese entstehen durch Oberlidfalten, die bis in die Sehachse hängen und das Gesichtsfeld von oben und aussen einschränken.
Der Eingriff dauert ca. 45 Minuten und wird bei positiver Kostengutsprache (abhängig vom Schweregrad der Oberlidfehstellung) von der Krankenkasse übernommen.

Unterlidkorrektur

Tränensäcke und Augenringe werden subjektiv häufig als kosmetisch störend empfunden. Ziel der Unterlidkorrektur ist eine Straffung dieser Augenpartie.
Unter- und Oberlidkorrekturen können kombiniert werden. Das Operationsrisiko ist gering und die Resultate sind überzeugend.
Der Eingriff dauert ca. 45 Minuten pro Auge. In den meisten Fällen ist der Eingriff keine kassenpflichtige Leistung.

Wiederherstellung

Unfallfolgen können die Lidstellung und die Lidfunktion beeinträchtigen. Ziel jeder Operation ist es, die Funktion der Lider zu erhalten bzw. wiederherzustellen.
Bei Lidtumoren muss sorgfältig und gewebesparend operiert werden.